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Flucht in den Einheitsbrei [entries|archive|friends|userinfo]
einheitstochter

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Willkommen [Dec. 12th, 2033|10:17 pm]
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Was ist, ist
Was nicht ist, ist möglich
Nur was nicht ist
Ist möglich



Photos // Ego // Art
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To-Do [Oct. 5th, 2020|08:24 am]
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TO-DO LISTE:

* Peniswärmer für S.
* Peniswärmer für J.
* Frankenplush-Katze für Bibi
* Frankenplush-Känguru für fm
* Frankenplush-Flederkatze für animorphs_faith (aus Stoff von K.)
* Frankenplush-Flederkrebs für Berlinbernd (ggf. + 1 für Schwester)
* Frankenplush-Zebra für cosmosduvet
* Frankenplush für hallo_wach
* Frankenplush-Panda für A.
* Frankenplush-Tintenfisch für K.
* Bild für Anika
* Omskvogel für Bernd (x3)- 1, 2, 3
* Heinrich für Bernd (x4)- 1, 2, 3, 4
* Bernd das Brot-Peniswärmer für Bernd
* Flebedi-Flab-Plüschtier für Bernd
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011. Gemäuertourismus [Jan. 3rd, 2014|09:31 pm]
vbh21

GemäuertourismusCollapse )


Verlassenes Bauernhaus in Bayern.
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010. Spaziergang an der Alz [Dec. 23rd, 2013|09:14 pm]
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009. Abendspaziergang am Chiemsee [Dec. 23rd, 2013|09:08 pm]
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008. [Nov. 21st, 2013|08:11 pm]
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Unbenannt

CleopatraCollapse )


Ich habe beschlossen, dass der Übungsprospekt, an dem ich jetzt seit zwei Wochen male fertig ist. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Chef das genauso sieht, aber nachdemich jetzt de letzten drei Tage nur damit verbracht habe, die richtige Weißschattierung für das Kleid hinzubekommen, kann ich es einfach nicht mehr sehen.
Mit 3 x 2,5 m ist das das größte Bild, das ich bisher gemalt habe und es hat erstaunlich viel Spaß gemacht, wenn man bedenkt, wie viel Angst ich davor hatte.
Hatte seit April nichts mehr gemalt, weil bei der Arbeit so viel zu tun war und war deswegen unheimlich nervös damit anzufangen.

Das Original ist von Waterhouse. Ich habe schon öfters eines seiner Bilde als Vorlage genommen und jedes Mal verzweifle ich an den Gesichtsausdrücken. Dieses Mal auch.
Bin trotzdem im Großen und Ganzen zufrieden damit und gleichzeitig sehr froh, dass ich mich jetzt wieder mit anderen Dingen beschäftigen kann.
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007. [Nov. 9th, 2013|04:11 pm]
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fjfbejdj


Etwa so sieht mein Leben im Moment aus.
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006. Bride of Frankenstein [Nov. 9th, 2013|12:39 am]
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abacbbhj
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005. Bildlich [Nov. 6th, 2013|06:31 pm]
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zau zschb
zspw zspwb
zspsi zwas
zswh zchs
zwa zmw
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004. Luxusprobleme und Fernweh [Nov. 6th, 2013|05:58 pm]
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okt
Aufgenommen im naturhistorischen Museum, Wien


Ich hätte gerade gerne mal eine Auszeit von mir selbst, aber egal wo ich hingehe, ich bin immer schon da und warte. Unschöne Angelegenheit.

Wäre an der Zeit, mal wieder den Rucksack zu packen und für ein paar Wochen durch die Wälder zu laufen. Ohne Handy. Ohne Internet. Ganz besonders ohne Internet.
Es eine Weile mal wieder so unbequem wie möglich zu haben, um alles andere hinterher wieder mehr zu schätzen zu wissen und alles wieder in die richtige Perspektive zu setzen.

Das bringt einen zwar in Sachen "vor sich selbst weglaufen" nicht wirklich weiter (im Gegenteil, man läuft eigentlich zu sich selbst zurück, weil man all die täglichen Ablekungen zurück lässt), aber ich könnte das gerade wirklich brauchen.

Ich muss einfach mal wieder aus dieser Stadt raus. Mit Ausnahme des kurzen, aber sehr erfüllenden Wochenendes in Wien, bin ich hier seit meinem Heimaturlaub im Sommer nicht mehr rausgekommen. Es ist deprimierend.
Düsseldorf laugt mich so aus. Es ist einfach ein riesiges schwarzes Loch, das mir alle Lebensenergie aussaugt. Ich komme nach der Arbeit nach Hause und schlafe, weil ich keinerlei Grund habe meine Wohnung zu verlassen. Ich mag diese Stadt nicht sehen, ich mag die Leute nicht sehen. Ich möchte am liebsten nie wieder mein Bett verlassen.

Neulich lief ich nach Köln, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nachts. Die Jackentaschen voller Post-it-Zettel mit der Wegbeschreibung und einem Becher Waldmeisterwackelpudding als Wegzehrung.
Es regnete und es war arschkalt und ich bin mir sicher, es war kein Verlust, dass ich wegen der Dunkelheit nichts vom Weg gesehen habe. Keine befriedigende Wanderung.
Ich kam irgendwann gegen halb vier an, durchgefroren und nass, habe einige unbequeme Stunden am Hauptbahnhof herumgelungert um die Zeit zu überbrücken, bis die Geschäfte aufmachen und kaufte mir dann einen schlechten Krimi, den ich den restlichen Tag über in irgendeinem Kölner Park gelesen habe. Im Nieselregen.

Es ist komisch. Ich habe das Gefühl, dumme Dinge tun zu müssen, um mich davon abzuhalten, noch dümmere Dinge zu tun. Aus langeweile. Oder Unzufriedenheit.

Manchmal ist alles einfach unheimlich mühsam.
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